Projektübersicht

Wir benötigen dringend eine professionelle Videodokumentation. Einen Mitschnitt des Stückes, sowie einen ausgezeichneten Trailer.

Eine schauspielende Tänzerin und ein tanzender Schauspieler erforschen in beiden Formen das Wesen von Veränderungen. "Was tun wenn plötzlich alles anders ist."

Zwei Figuren reflektieren sich und ihre Umgebung auf eine ganz subjektive Art.

Kategorie: Kultur

Stichworte: Schule, Tanz, Theater

Finanzierungszeitraum 21.03.2017 14:55 Uhr - 31.03.2017 23:59 Uhr

Realisierungszeitraum des Projektes: bis 31.03.2017 (1. Block)

Worum geht es in diesem Projekt?

Mit CHANGE S. möchten die beiden Künstler ihre Erfahrungen aus internationalen Projekten zurück in die Heimat bringen. In dem Stück werden Bewegung und Sprache miteinander verknüpft. Um diese Form von Theater schon während der Proben zu testen, finden diese größtenteils an der Franziska-Hager-Mittelschule in Prien statt. Regelmäßig kommt die 8a dazu, im Anschluss können die Schüler in kleinen Workshops selbst aktiv werden. Am 27. März gibt es dann eine Vorpremiere in der Schule, in der alle Achtklässler das Ergebnis zu sehen bekommen. Anders als in üblichen Theaterstücken, bewegen sich die Darsteller samt Publikum durch das Schulhaus. Durch kleine Interaktionen werden die Zuschauer in die Handlung eingebunden. Nach der Aufführung gibt es die Möglichkeit mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Über Tanz und Theater, aber natürlich auch den Inhalt des Stückes und eigene Ansichten zum Thema Wandel zu diskutieren.
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Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Für Publikum ab 14 Jahren

„Wie bin ich im Verhältnis zu meiner Umgebung“ ist der durchgehende Gedanke; ein Kernthema der Heranwachsenden.
CHANGE S ist der Versuch, ein Lebensgefühl ein zu fangen, das Jugendliche besonders stark empfinden. Wie geht man damit um? Das Stück soll Mut machen, positiv mit Veränderungen um zu gehen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Stück wird Schulen im gesamten Chiemgau angeboten.

Auch Abendvorstellungen für Erwachsene sind geplant, denn der Wandel ist ein Thema, das gerade in unserer Zeit diskutiert werden muss. Vielleicht haben Jugendliche Strategien

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wir möchten eine attraktive Alternative zu Smartphones und Fernseher schaffen. Und Kunst greifbar machen, als sinnliches Erebnis; fern von überstylten TV-Shows, aber auch von einer Kulturelite.
Allein die Stückentwicklung an der Schule ist eine große Bereicherung für die Klassen. Die Schüler bekommen hautnah mit, wie intensiv körperlich gearbeitet wird. Sie haben danach die Möglichkeit, selbst in Workshops das Gesehene aus zu probieren. Als Gegenleistung bekommen wir wertvolles Feedback unseres Zielpublikums.

Das fertige Stück kann ohne großen Aufwand in Schulhäusern gespielt werden; nur mit ein paar Requisiten und einer tragbaren Lautsprecher Box ausgestattet. Qualitativ ist die Aufführung auf einer Höhe, die man sonst nur in den Jugentheatern der (Groß-)Städte zu sehen bekommt. Wir finden, dass gerade in ländlichen regionen Kunst und Kultur einen großen Mehrwert darstellen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir benötigen dringend eine professionelle Videodokumentation. Einen Mitschnitt des Stückes, sowie einen ausgezeichneten Trailer.
Wer nicht vom Fach ist, kann sich schwer vorstellen, wie unser Stück aussehen könnte. Uns ist aber gerade wichtig, an Schulen heran zu treten. Und somit ein Publikum zu erreichen, das wir mit neuen Sehgewohnheiten inspirieren möchten.

Wer steht hinter dem Projekt?

Andreas Schwankl (Schauspieler/Tänzer/Konzept)
Geb. 1974 in Rosenheim. Klassische Tanzausbildung an der Ballettschule Bartosch-Linke in Rosenheim. Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Als freischaffender Schauspieler arbeitete er an verschiedensten Häusern in ganz Deutschland und Österreich.
Immer wieder leitete er Theaterworkshops und theaterpädagogische Projekte.
2015 Produktionsleitung und Regie beim Theater im Park Aschau. Gründungsmitglied von vogelfrei-Theater für junge Leute. Das erste eigene Tanzstück, eine Hommage an Karl Valentin, wird im Chiemgau Theater in Traunstein uraufgeführt und zu den Rosenheimer Kleinkunsttagen eingeladen.
[url=http://www.theapolis.com][/AndreasSchwankl]

Deva Schubert (Tänzerin)
Deva Schubert ist Tanz und Performance Künstlerin, lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Sie hat ihre Tanzausbildung am SEAD absolviert und hat parallel freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel studiert. Zur zeit studiert sie Choreographie, Tanz und Kontext am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin.
Als Tänzerin arbeitete sie unter anderem auf der Biennale Tanz in Venedig. Zusammen mit Marieke Steffen hat sie das Z i i i Kollektiv gegründet.